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Teachable Erfahrungen: Preise, Funktionen & Bewertungen im Test 2026

Von Alexander Kaminski Stand: 2026-07-03 Wie wir recherchieren & bewerten Änderungsprotokoll

Kurz beantwortet

Teachable (New York, USA (im Hotmart-Konzern), gegründet 2013 (als Fedora, 2015 Rebrand)) eignet sich am besten für: Englischsprachige Solo-Creator und kleine Teams, die eine etablierte Marke mit eingebautem Payment/E-Mail wollen.

Teachable ist eine der ältesten Kurs-Plattformen am Markt (2013 als Fedora gestartet, seit 2015 unter dem heutigen Namen) und gehört inzwischen zum Hotmart-Konzern. Sie richtet sich an Solo-Creator und kleine Teams, die Online-Kurse und Coaching verkaufen wollen — inklusive Checkout, E-Mail-Marketing und Community. Das aggregierte Bewertungsbild fällt gespalten aus: Trustpilot liegt bei nur 3,1 (1.046 Bewertungen), Capterra dagegen bei 4,3 (180) und G2 bei 3,9 — alle Werte stammen aus Suchergebnis-Snippets (secondhand), sind also nicht direkt verifiziert. Größte Stärke ist die etablierte, finanziell abgesicherte Marke mit 0 % Plattformgebühr ab dem Builder-Tier; schärfster Kritikpunkt sind die wiederholten, teils schlecht kommunizierten Preiserhöhungen.

Preise

Tier Preis Umfang
Starter $29/Monat (jährlich) 7,5% Transaktionsgebühr
Builder $69/Monat (jährlich) 0% Plattformgebühr
Growth $139/Monat (jährlich) White-Label, API
Advanced $309/Monat (jährlich) 10.000 Studierende

Enterprise separat: Core $6.000/Jahr, Pro $12.000/Jahr. Free-Plan wurde 2026 komplett eingestellt.

Kernfunktionen

Stärken

Schwächen

DSGVO & Hosting

Teilweise: GDPR-konform laut eigener Aussage (DPA vorhanden, SOC 2 Type II), aber Infrastruktur auf AWS ohne explizite EU-only-Hosting-Zusage.

Bewertungen (zitiert, nicht kopiert)

Für wen lohnt sich Teachable – und für wen nicht?

Teachable lohnt sich vor allem für englischsprachige Solo-Creator und kleine Teams, die eine erprobte Marke mit eingebautem Payment und E-Mail-Marketing wollen und mit dem Builder-Tier (0 % Plattformgebühr) planbar kalkulieren. Wer bereits verkauft und Wert auf Konzern-Stabilität legt, ist hier solide aufgehoben. Die Finger davon lassen sollten dagegen DSGVO-sensible DACH-Kunden: Die Admin-Oberfläche gibt es nur auf Englisch, die Infrastruktur läuft auf AWS ohne explizite EU-only-Hosting-Zusage, und ein Free-Plan existiert seit 2026 nicht mehr. Auch wer persönlichen, schnellen Support erwartet, wird vom zunehmend KI-Chatbot-basierten Service enttäuscht. Unterm Strich: eine reife, funktionsstarke Plattform für den US-Markt — für den deutschsprachigen Raum aber mit spürbaren Sprach- und Datenschutz-Abstrichen.

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Häufige Fragen

+ Was kostet Teachable?

Vier Creator-Tiers in USD plus separates Enterprise-Programm, kein Free-Plan mehr. Einstieg ab $29/Monat (jährlich). Enterprise separat: Core $6.000/Jahr, Pro $12.000/Jahr. Free-Plan wurde 2026 komplett eingestellt.

+ Ist Teachable DSGVO-konform?

GDPR-konform laut eigener Aussage (DPA vorhanden, SOC 2 Type II), aber Infrastruktur auf AWS ohne explizite EU-only-Hosting-Zusage.

+ Für wen eignet sich Teachable?

Englischsprachige Solo-Creator und kleine Teams, die eine etablierte Marke mit eingebautem Payment/E-Mail wollen.

+ Was sind die größten Kritikpunkte an Teachable?

Wiederholte, teils schlecht kommunizierte Preiserhöhungen über mehrere Jahre Support zunehmend KI-Chatbot-basiert, als langsam/unpersönlich kritisiert Free-Plan 2026 eingestellt

Quellen (zuletzt geprüft 2026-07-03)

  1. www.teachable.com/pricing
  2. www.trustpilot.com/review/teachable.com
  3. support.teachable.com/en/articles/11682440-eu-gdpr-and-teachable
  4. www.capterra.com/p/147019/Teachable/reviews/